Grünenberg

Grünenberg

Vom Wanderparkplatz Grünenberg, über den Burren, am Erholungsheim Michelsberg vorbei zum Hausener Fels.

Grünenberg

Gewandert am 04.08.2012
Wanderroute
Wanderroute
Blau
Blau

Abmarsch um 9.05 Uhr; über die Straße und auf einem steinigen Weg aufwärts; über Wiesenhang mit vielen blauen und weißen Blumen erfolgte der Aufstieg zum Burren (693 m) mit seiner herrlichen Rundumsicht (9.45 Uhr auf dem Gipfel; bewölkt, nur etwas sonnig); wir machten viele Bilder, denn so eine Rundumsicht gibt es nur selten; die drei Kaiserberge waren immer im Blickfeld; nachdem es uns hier so gut gefallen hat, machten wir gleich Mittag mit Wurst, Brot und Tomaten und einem anschließenden Tässchen Kaffee und einem ausgiebigen Ratsch; um 11.05 Uhr ging es weiter; beim Abstieg kamen wir an der Bank mit Tisch vorbei, die seit 1999 noch immer steht; über eine Wiese strebten wir dem Wald zu und auf einem steinigen Weg schnauften wir hinauf zur Anhöhe; wir waren dann immer am Trauf und trotzdem hatten wir keine Aussicht mehr, da die Bäume inzwischen sehr hoch gewachsen sind; wir blieben lange im Wald und kamen dann auf die Straße und waren schon um 12.45 Uhr am Erholungsheim Michelsberg (750 m); nun hatten wir fast immer Sonne und dem Papa wurde es ganz schön warm.

Blick vom Hausener Fels
Blick vom Hausener Fels

Wir wanderten nun am rechten Trauf und gewannen allmählich wieder an Höhe und als wir zurückblickten, konnten wir den Burren sehen; sobald der Günter einen Baum mit gelben Blättern sah, sagte er: „Bald ist es schon Herbst“! um 13.40 Uhr waren wir am Hausener Fels mit seinem herrlichen Blick nach Hausen hinunter und ins obere Filstal; an solchen Anblicken könnte man sich fast berauschen; auf einer Bank tranken wir noch ein Tässchen Kaffee; nach 40 Minuten ging es weiter und weitere Ausblicke konnten wir genießen; einer davon war von der Jungfrau aus; noch ein Stück bergab und dann ging es auf einem Feldweg aufwärts Richtung Oberböhringen; an einem Baum fand der Ottwin einen Golfball; Ottwin schwärmte immer von einem Zwetschgendatschi und als wir an die Wirtschaft kamen, zog es den Ottwin dorthin; aber außen keine Bank und kein Tisch und so ließen wir den Datschi sausen; „vielleicht bekommen wir heute noch einen,“ meinte Ottwin (er hatte ja ein Stück daheim).

Beeindruckend
Beeindruckend

Wir schlenderten durch den Ort und kamen auf der Straße (der Weg durch den Golfplatz ist gesperrt) am Golfplatz vorbei; unzählige Bälle lagen auf dem Platz; einen Golfball haben die Spieler wohl über den Zaun geschossen und den hat der Günter gefunden; so haben wir jetzt zwei Golfbälle, einen für den Günter und einen für den Ottwin; wir kamen wieder zum Erholungsheim und im Wartehäuschen tranken wir den letzten Schluck; weiter ging es auf der Straße und kamen zu einem Parkplatz; hier gingen wir dann auf einem Pfad (wieder mit herrlichen Aussichten; mit Bank und Tisch; leider ist der Weg vom Parkplatz bis hierher zu weit, um abends hier Kaffee zu trinken) durch die Wacholderheide, die immer mehr zuwächst; so schloss sich bald wieder der Kreis und wir stiegen auf zum Burren; jetzt schien die Sonne und der Günter konnte etliche Panoramabilder knipsen (18.40 Uhr); nach 10 Minuten stiegen wir hinab zum Parkplatz, wo unser Auto stand (an 19.10 Uhr).